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Seit über 30 Jahre gedenken wir, die GRAUEN PANTHER, der

TRÜMMERFRAUEN!

Denn sie haben durch Ihren unermüdlichen Einsatz maßgeblich mit dazu beigetragen, dass nicht nur Berlin, sondern ganz Deutschland zu dem werden konnte, was es heute ist.

Wir wissen heute aber auch, dass nicht nur die Trümmerfrauen, sondern auch zahlreiche Baufirmen und viele Arbeitslose geholfen haben, die Städte von Schutt und Trümmern zu befreien. Der Begriff Trümmerfrauen bezeichnet daher auch nicht nur die Gruppe von Frauen, die nicht freiwillig diese Arbeit verrichtetet haben, sondern die zudem aktiv werden mussten - aus der Not heraus, um überhaupt überleben zu können.

So prägt der Begriff Trümmerfrauen vielmehr eine ganze Frauen-Generation, die die Trümmer in den zerbombten Städten Deutschlands weggeräumt haben, daneben Kinder großgezogen, Schlange gestanden und gehamstert haben.

Kurz:
Sie stehen für eine Generation Frauen, die den harten Alltag der Nachkriegszeit allein und ohne fremde Hilfe gemeistert haben, meistern mussten.

Warum ist das Gedenken für uns so wichtig?
Bis zum heutigen Tag müssen Trümmerfrauen noch in Armut leben, weil dieser Lebensleistung bis heute nicht entsprechend Rechnung getragen wird. Auch nicht unter der Regierungszeit von Angela Merkel.

Und weil die zerrinnende Zeit gleichermaßen dafür sorgt, dass die Frauen dieser Generation langsam aussterben, immer weniger werden...

Deshalb ist es uns im Senioren-Schutz-Bund Graue Panther Berlin e.V. im Namen der Graue Panther Generationen Bewegung umso wichtiger, regelmäßig mit unserem "Trümmerfrauen-Tag" an die Lebensleistung dieser bewundernswerten Frauen zu erinnern!

Und - als nachrückende Generation sind wir ihnen dankbar, dass wir heute in einer Gesellschaft leben dürfen, die erst auch durch das Mitwirken der Trümmerfrauen möglich wurde.